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Mike Silver zieht die Zuhörer in seinen Bann

Nils Tuxen (von links), Mike Silver und Frank Itt zogen die Zuhörer im besonderen Ambiente von St. Petri während des knapp zweieinhalbstündigen Konzerts in ihren Bann.

Engländer fasziniert beim Konzert in Cadenberger St.-Nicolai-Kirche
Er ist mittlerweile 70 Jahre alt und vermag sein Publikum noch immer von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann zu ziehen. Mike Silver, der britische Musiker mit der ausdrucksstarken und zugleich äußerst sanften Stimme, zog knapp 120 Zuhörer bei seinem Konzert in der St.-Nicolai-Kirche in seinen Bann und setzte damit die Tradition der vorweihnachtlichen Folk- und Songwriter-Konzerte im Cadenberger Gotteshaus fort.

Wie im Vorjahr, als Joseph Parsons die Besucher in St. Nicolai begeisterte, war es auch diesmal wieder Merrit Sieden vorbehalten, den Abend musikalisch zu eröffnen. Zwei bekannte Weihnachtsklassiker standen auf dem Programm der jungen Cadenbergerin, das sie durch ihre kraftvolle und klare Stimme ohne Mikrofon vortrug. Begleitet wurde sie dabei von Kai Rudl „einem der weltbesten Kirchenmusiker“, wie es Bürgermeister Wolfgang Heß in seinen lobenden Begrüßungsworten formulierte.
Dann hatte das Mike Silver Trio seinen Auftritt und feierte in Cadenberge den Auftakt zur aktuellen Tournee. Über 40 Jahre Musikerfahrung, in denen er mehr als 20 Alben veröffentlichte, zeichnen Mike Silver aus. Frank Itt begleitet den Engländer am Bass. In Hessen geboren, aber schon seit vielen Jahren in Drochtersermoor im Kreis Stade lebend, kann der 56-Jährige ebenfalls auf eine beeindruckende musikalische Vita zurückblicken. So war er erst im Frühjahr als Bassist mit Howard Carpendale auf Tour. Auch die Musik von Till Brönner oder Matthias Reim verfeinerte Itt schon mit seinem exzellenten Spiel am Bass. Nils Tuxen ist ein Multitalent, was er an über einem halben Dutzend Instrumente, die er in St. Petri spielte, unter Beweis stellte. Der 67-jährige Däne gilt unter anderem als einer der europäischen Virtuosen auf der Pedal-Steel-Gitarre.

Schnell hatte Mike Silver, der seine Lieder in recht gutem Deutsch erklärte, das Publikum für sich vereinnahmt. Dies drückte sich beim Stück „Alcatraz“, als er die Zuhörer erfolgreich zum Mitsingen animierte, aus. Neben den hauptsächlich eigenen Songs, wie etwa dem mitreißenden „Jack Dances“, das in Kanada entstand und von einem tanzenden Cowboy handelt, gab Silver aber auch einige Coverversionen zum Besten. Beim Bob-Dylan-Song „One Too Many Mornings“ flachste er: „Ich mag Bob sehr, habe aber überlegt, ob ich denn ein Stück von ihm spielen soll“, und ergänzte mit einem Lachen „weil er ja auch keines von meinen Liedern spielt.“ Da Mike Silver schon einige Auftritte in Cadenberge absolvierte, gestaltete sich der Song „Old Fashioned Saturday Night“ gewissermaßen als Klassiker, bei dem das Publikum ordentlich mitsang. Dem Liebeslied „Elaina“, bei dem das Können von Nils Tuxen auf der Pedal-Steel-Gitarre voll zur Geltung kam, schloss sich das letzte Lied des Abends, „Not a Matter Of Pride“, an. Stehende Ovationen und kräftiger Applaus waren nach knapp zweieinhalb Stunden der verdiente Lohn für das Mike Silver Trio.

Nikolaus überrascht die Cadenberger Senioren

Gewerbeverein Cadenberge führte Beschenkungsaktion durch
Zum bereits 21. Mal führte der Gewerbeverein Cadenberge am Nikolaustag seine Beschenkungsaktion für Senioren durch.

Am Vorabend des Nikolaustages trafen sich einige Cadenberger Gewerbetreibende im Hotel „Zum Weißen Roß“, um viele kleine Überraschungssäckchen zu packen. Der Inhalt dieser kleinen Geschenke wurde gesponsert vom Marktkauf Cadenberge, dem Garten & Ambiente, der Volksbank Stade-Cuxhaven sowie dem Obsthof Cordes. Die ortsansässige Bäckerei Buck steuerte selbst gebackene Kekse bei.

Frühmorgens um 6 Uhr machten sich die „Nikoläuse“ des Gewerbevereins Cadenberge dann auf den Weg in das DRK-Heim „Haus Am Dobrock“ sowie in die Seniorenwohnungen in der Graf-Bremer-Straße, im Lindenweg und im Tannenweg, um in über 140 Wohnungen bei deren Bewohnern für eine schöne Überraschung zu sorgen.

Das schon traditionelle Frühstück im Hotel „Zum Weißen Roß“, zu dem die Chefin Ute Köster die „Nikoläuse“ einlud, gab es im Anschluss.

Um 6 Uhr, am Morgen des Nikolaustages, wurden die „Nikoläuse“ des Gewerbevereins Cadenberge aktiv. Eingerahmt von Anja Pick (hinten, v.l.), Olga Gonotkov und Regina Jolanta Dzikiewicz des DRK-„Haus Am Dobrock“ sorgten Wolfgang Rieck, Michael Diehr sowie (vorne) Florian Holl und Gewerbevereinsvorsitzender Matthias Holl bei den zahlreichen Senioren für eine freudige Überraschung.

Kinder gestalten großen Adventskalender

Ehemalige Vor-Konfirmanden aus der 4. Klasse (KU 4) der Kirchengemeinde Cadenberge-Wingst gestalteten auch in diesem Jahr wieder den Adventskalender, gemeinsam mit Pastor Bert Hitzegrad (4.v.r.) und seinem Team. Auch der Vorsitzende des Gewerbevereins Cadenberge, Matthias Holl (6.v.r.), freut sich über die gelungene Aktion.

Fortlaufende Geschichte ist in Cadenberger Geschäften zu sehen

Am Donnerstag, 1. Dezember, ist wieder der Beginn einer beliebten Tradition, des Adventskalenders, den man bis Heiligabend in den Cadenberger Geschäften und natürlich zum Abschluss in der Kirche mitverfolgen kann. Dies ist ein gemeinsames Projekt des Gewerbevereins Cadenberge und der Kirchengemeinde Cadenberge-Wingst.

Auch in diesem Jahr öffnet sich wieder der größte Adventskalender in Cadenberge. Fortlaufend werden weihnachtliche Geschichte mit großen Bildern in den Schaufenstern erzählt. Dies funktioniert so: In diesem Jahr dient das Buch „Ein Esel geht nach Bethlehem” von Gerda Marie Scheidl mit Bildern von Bernadette als Vorlage für die Bilder in den Fenstern. Darüber handelt das Buch: „Ein kleiner Esel macht sich auf nach Bethlehem, um den neuen König zu begrüßen. Obwohl der Weg beschwerlich ist und viele Tiere ihn auslachen, geht der Esel zuversichtlich weiter. Er wird geleitet von den unsichtbaren Engeln und dem leuchtenden Stern. Schließlich findet der kleine Esel den neuen König, der auch dem Geringsten seiner Geschöpfe Liebe schenkt.”

Die ehemaligen Vor-Konfirmanden aus der 4. Klasse (KU 4) haben zusammen mit den Eltern, die sie unterrichtet haben, die großformatigen Bilder gemalt. Am 1. Dezember öffnet sich das „erste Türchen” – und die Geschichte beginnt. An jedem Dezembertag wird ein weiteres Türchen in den Cadenberger Schaufenstern geöffnet, und die Geschichte wird dann – sozusagen bei den Weihnachtseinkäufen – fortlaufend durch die Cuxhavener und die Bahnhofstraße bis hin zum Marktplatz gezeigt und erzählt. Auch in diesem Jahr wird das Projekt gemeinsam vom Gewerbeverein und der Kirchengemeinde getragen. Hier öffnen sich die Türchen:

Hier öffnen sich die Türchen 2016:Dezember: Waffen-Laurus, 2. Dezember: Allianz-Hauptvertretung Michael Marunde, 3. Dezember: LVM-Servicebüro Michael Diehr, 4. Dezember: Küchenstudio Mahler, 5. Dezember: Kronen-Apotheke Wolfgang Rieck, 6. Dezember: Volksbank Stade-Cuxhaven, 7. Dezember: Pianoforte Knut Senftleben, 8. Dezember: Friseur Rapunzel, 9. Dezember: Raumausstattungen Werner Sietas, 10. Dezember: Uhren & Schmuck Hess, 11. Dezember: Firma Hörger, Inhaber Jürgen Staats, 12. Dezember: EP Holl, 13. Dezember: Reformhaus Hunger, 14. Dezember: Firma Grantz, 15. Dezember: Fleischerei Hess, Inhaber Lothar Fastert, 16. Dezember: Tischlerei Olaf Rath, 17. Dezember: Fachmarkt Krethe, 18. Dezember: Schuh Mann, 19. Dezember: Ton an Ton-Hörsysteme, 20. Dezember: Ergo-Versicherungen Bernard Dzikowski, 21. Dezember: Reisebüro Hunger, 22. Dezember: Modehaus Schröder, 23. Dezember: Hotel „Zum Weißen Roß“, 24. Dezember: St.-Nicolai-Kirche.Am 24. Dezember öffnet sich dann das letzte Türchen bei der St.-Nicolai-Kirche und lädt zum Gottesdienst am Heiligen Abend ein.

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