Für Käthchen zum Abschied

ein leuchtender Strauß mit Dankesworten und Erinnerungen



Als ich 1996 mein Amt antrat hoffte ich auf eine gute Sekretärin - ich bekam eine sehr gute!
Als ich 2007 in den Ruhestand ging behielten wir eine sehr gute Freundin.
Danke, Käthchen!

Hilmar Menke, Superintendent .i.R.


Als ich Anfang 1986 von dem damaligen Landessuperintendenten Manzke gefragt wurde, ob ich wohl bereit sei, als Superintendent nach Cadenberge zu gehen, zögerte ich und äußerte meine Bedenken. „Die Verwaltung ist nicht mein Ding ...!”. Darauf Manzke: „Keine Sorge, in Cadenberge sitzt eine Top-Sekretärin, die hat Durchblick!” Und wie recht er hatte: Danke, Käthchen, für Deinen Beistand und Deine wertvolle Mitarbeit in all den Jahren. Und nun ist sie seit 2001 meine warmherzige Ehefrau, geschätzt und geliebt von den Kindern und Enkeln. Und ich freue mich, dass wir in Zukunft noch mehr Zeit füreinander haben werden.
Fritz Brandt, Superintendent i.R.



„Ich bin auch nicht von hier”, sagte Käthe Brandt, als wir aus Norwegen kamen und uns die Pfarrstelle in Cadenberge anschauten. „Ich komme aus Lamstedt!” Dass Käthe Brand aber doch „eine von hier ist” habe ich im Laufe der fast 15 gemeinsamen Jahre (!) erlebt und genossen. Sie kennt einfach jeden, alle familiären Zusammenhänge, jeden Ablauf im Büro und die Geheimnisse der Ablage! Und das alle mit einem strahlenden Lächeln! Käthe - was werden wir nun ohne Dich tun?

Bert Hitzegrad, Pastor



Dreißig Jahre haben wir miteinander das Kirchen- und Ephoralbüro geteilt, die Pastoren und weiteren Mitarbeiter haben wir zusammen erlebt, begleitet und unterstützt. Trotz vieler Arbeit hatten wir auch viel Freude und Spaß im Miteinander. Ich wünsche meiner ehemaligen Kollegin einen ebenso erfüllten Ruhestand wie ich ihn erleben darf.

Petra Drescher, ehemalige Sekretärin im Kirchenbüro



Am 1. Mai 2007 begab ich mich ein wenig beklommen auf den Weg zu meinem ersten Arbeitstag im Kirchenbüro. Käthe begrüßte mich mit: Herzlich willkommen… schön, dass du da bist… wir sagen am besten „du“. Vielen Dank Käthchen für Deine Kollegialität, Deine Geduld mit mir; Dein Vorbild an Menschlichkeit und Deine Art, das Leben anzupacken!!

Birgit Gerdts, Sekretärin im Kirchenbüro


Als ich meine Stelle als Diakonin antrat, war Käthchen für mich die lebendige Auskunft. Sie kannte Namen, Verwandtschaftsgrade und Adressen und oft genug auch die Telefonnummer. Meistens hieß es: „Frag’ doch mal Käthchen!” Als ich zu Beginn meiner Dienstzeit noch kein eigenes Telefon hatte, war Käthchen der „radelnde Bote”. Wenn ich in der Superintendentur am Telefon verlangt wurde, peste sie die Claus-Meyn-Straße hinunter bis zur Nummer 20, sagte nur „Telefon in fünf Minuten!” Sie ging dann zu Fuß zurück, während ich ins Büro radelte ...
Ich wünsche Dir, Käthchen, Gottes Segen und viele schöne Jahre - ohne Telefonläuten, Faxbimmeln und Stress - in Deinem Ruhestand.
Diakon Barbara Preihs


Etliche Male von ihr mit Infos versorgt, manches Mal überrascht (deutliche Worte an den Kopierer etwa und Matjessalat), vor allem aber immer freundlich begrüßt! All das zusammen werde ich vermissen! Aber, wie sollen diese Worte reichen?

Jens Monsees, Pastor




Rückblick Käthe Brandt - Teil 2