Menschen tragen Verantwortung: Der neue Kirchenvorsand der Kirchengemeinde Cadenberge-Wingst

Am 26. März wurde er gewählt, Pfingstmontag eingeführt: Der Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde. Das sind 12 gewählte und berufene Personen, die eine besondere Verantwortung tragen. Zum Gremium des Kirchenvorstandes gehören durch ihr Amt auch die drei Pastoren.
Bei der konstituierende Sitzung wurde Jürgen Stelling wieder zum Vorsitzenden gewählt. Pastor Jens Monsees ist sein Stellvertreter und übernimmt die Wingster Komponente im Vorsitz.
Wir möchten Ihnen den neuen Kirchenvorstand heute vorstellen, Namen und Gesichter, dazu einen Traum, einen Wunsch im Blick auf eine lange Amtsperiode - bis 2006. Wir haben die neuen Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen gefragt:„Wenn ich an die Zukunft unserer Gemeinde denke ...”



die Mitglieder:



dann denke ich,
dass sie getragen wird durch unsere ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter und freue mich mit ihnen, gemeinsam für eine lebendige Gemeinschaft da zu sein.

Renate Arp, 49 Jahre



Wenn ich an die Zukunft unserer Gemeinde denke...
würde ich mich freuen, wenn wir für die Kinder und Jugendlichen eine gute Anlaufstelle werden können.

Sabine Föge, 28 Jahre, verheiratet, zwei Söhne im Alter von 10 Wochen und 2 Jahren, Dobrock, gelernte Hauswirtschaftsleiterin, zur Zeit kümmere aber nur Haushalt und Familie” (berufenes Mitglied)



dann denke ich:

- an die vielen Menschen, die die ProChrist-Veranstaltung besucht haben, von denen viele auf der Suche sind, und denen wir Orientierung geben können;

- an die älteren, einsam lebenden Menschen unserer Kirchengemeinde, die Kontakte und Gespräche brauchen und an die wir etwas von der Liebe Gottes weitergeben können;

- an die vielen ehrenamtlichen Helfer, für deren Engagement ich dankbar bin und denen ich mehr Anerkennung zukommen lassen möchte.

Ulla Krawulsky (geb. Warnecke), 66 Jahre (berufenes Mitglied im Kirchenvorstand), bin vor einem dreiviertel Jahr (und nach 45 Jahren "Abwesenheit") aus Aschaffenburg an meinen Geburtsort Cadenberge zurückgekehrt.



"Wenn ich an die Zukunft unserer Gemeinde denke ... möchte ich möglichst viele Aussagen unseres Leitbildes umsetzen."

Gerd Lafrenz, 59 Jahre



Wenn ich an die Zukunft unserer Gemeinde denke...
wünsche ich mir, dass die Gemeinde ihren Platz auf der Zuschauertribüne verlässt und sich in die Arena begibt, um etwas zu bewirken, gemeinsam. Leben heißt Veränderung.

Angelika Lenger, 32 Jahre



dann möchte ich dazu beitragen, dass mehr für die Gemeinde getan wird.

Gisela Meyer, 45 Jahre



Wenn ich an die Zukunft unserer Gemeinde denke….
Wünsche ich mir, dass der neue Kirchenvorstand mit viel Elan und Kreativität sein Amt bekleidet und mit offenen Augen und Ohren durch unsere Gemeinde wandelt. Ich persönlich werde mich wieder dem Kindergarten, der Finanzen und neuerdings den Friedhofs Angelegenheiten widmen.

Karsten Meier, 45



Wenn ich an die Zukunft unserer Gemeinde denke,
wünsche und hoffe ich mir, dass der Kirchenvorstand mit Unterstützung engagierter Gemeindeglieder in allernächster Zeit mit der Umsetzung der vielen guten Projektideen des Gemeindeentwicklungsteam (GET) beginnt.

Des weiteren wünsche ich mir, dass unsere kirchlichen Friedhöfe als ein bedeutender Teil unserer Arbeit in der Gemeinde angesehen wird. Deshalb ist uns die würdevolle Gestaltung unserer Friedhöfe sehr wichtig. Für Ideen wäre ich sehr dankbar.
Herzliche Grüße

Manfred Metje, 61 Jahre, veheiratet, drei Kinder, Ruheständler in Cadenberge, bereits im Kirchenvorstand tätig gewesen (berufenes Mitglied)



„Wenn ich an die Zukunft unserer Kirchengemeinde denke, dann wünsche ich mir, durch unsere Arbeit im Kirchenvorstand beizutragen, dass viele Menschen unserer Gemeinde ihre Kirche so erleben, wie es im Leitbild aufgezeichnet ist:

„Wir sind eine lebendige Gemeinschaft, getragen vom Glauben an Jesus Christus.
Jung und Alt sind eingeladen, bei uns zu verweilen, mitzuwirken und auch neue Wege zu gehen. Dabei möchten wir uns
in Verantwortung vor Gott den Fragen der Zeit stellen und
das Leben so gestalten, dass Gottes Liebe sichtbar wird.”

Magdalene Richters, 68 Jahre



"Wenn ich an die Zukunft der Gemeinde denke, habe ich gute Hoffnung, dass es immer wieder Menschen gibt, denen der Glaube wichtig ist oder neu wichtig wird und die aus diesem Glauben heraus bereit sind, diese Gemeinde mit zu gestalten. Ich bin überzeugt, dass Gott uns bei unserer Arbeit begleitet."

Jürgen Stelling, 51 Jahre



" Wenn ich an die Zukunft unserer Gemeinde denke, dann bete ich für diese und hoffe auf die lebendige Güte unseres Gottes und seinen guten Segen für uns alle. Möge Gottes Liebe auf uns ansteckend wirken, sodass sie - im Umgang miteinander- an vielen Stellen sichtbar wird und mancherlei Egoismus dem Feuer dieser Liebe weicht, wir gemeinsam und selbstlos an dieser Gemeinde Jesu Christi arbeiten!"

Holger Schmidt, verheiratet, 47 Jahre, zwei Kinder, Wingst-Höden
Oberstudienrat und Koordinator an der Berufsschule Cadenberge (berufenes Mitglied)



... wünsche ich mir, dass die Kirchengemeinde mehr auf die jugendlichen Menschen in unsere Gemeinde zugeht. Aber auch, dass die jungen Menschen auf die Kirche zugehen und nicht glauben, dass die Kirche nach der Konfirmation nicht mehr interessant sein kann.

Thomas Söhl, 19 Jahre