Ostern im St. Nicolai - Kindergarten

Mit der Wiederauferstehung Jesu beginnt alles Leben in der Natur. In diesem Jahr haben wir unseren Ostergarten draußen in einer Sandkiste entstehen lassen. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Wie jedes Jahr feierten wir unsere gemeinsame Andacht mit Bert Hitzegrad und dem Erzählen der Ostergeschichte, Gebeten und Singen. Durch wiederholtes Erzählen und Spielen der Geschichte können die Kinder sich gut hineinfinden.

Symbole, wie das Wachsen eines Weizenkornes, einen Garten anlegen oder das Kreuz können die Kinder gut miteinander verbinden. Anschließend gab es ein leckeres Osterfrühstück mit bunten Eiern, Torte usw. und im Garten konnten die Kinder Schokoladenlollis suchen.
Viele Kinder haben dann Osterferien gemacht. Mit den anderen Kindern sind wir als Highlight in den Zoo gefahren. Dort gab es viel zu sehen, auch neues Leben: Winzige Ziegen und Lämmer waren geboren. Familienplanung bei Familie Storch: Sie bauten ein Nest direkt am Weg. Für die nächste Zeit bleiben wir bei dem Thema „Garten”. Die Gestaltung einer Kräuterschnecke mit den Kindern war ein voller Erfolg. Wir freuen uns schon sehr auf den Gartentag am 21. April. Mit den Familien wollen wir notwendige Arbeiten gemeinsam in Angriff nehmen. Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Im Bastelraum wurden tolle Schnecken, Marienkäfer usw. gebastelt.

Auch unsere Kinder sind wie Pflanzen in einem Garten. Wir müssen ihnen den passenden Lebensraum zur Verfügung. stellen. Sie brauchen neben Nahrung, Kleidung, Raum zum Wachsen und Zeit zum Reifen (das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht). Wir Erwachsenen können nur Wegbegleiter und Wegbereiter sein,.

Unsere nächsten Termine sind der Pfingstgeburtstag der Kirche , Großelternwoche, die Familiengottesdienst mit Taufen am 10. Juni, Entlassung der zukünftigen Schulkinder am 18. Juli 2006.

Gabriele Stohr



Hände - Passion – Ostern

Unser Projektthema „Hände“ fand auch hier seinen Raum.
Was Hände tun können: Sie können pflanzen, beispielsweise zu der Pro Christ Veranstaltung die Blumenzwiebeln in die kleinen Töpfe als Einladung. Damit ein Samen in die Seelen der Gemeindeglieder fällt und der Glaube wachsen kann.
Was Hände tun können: Sie können: Teilen beim Abendmahl.
Was Hände tun können: Nicht nur Schönes, sondern sie können auch Gewalt ausüben – wie bei der Gefangennahme Jesu.
Was Hände tun können: Sie können jemanden loslassen, fallen lassen – wie Petrus es tat als er Jesus verleugnete.
Was Hände tun können: Sie können Freundschaft und Liebe zeigen - bei der Auferstehung reicht Gott uns die Hand.

Jeden Montag zum Einstieg in die Woche besuchte uns Bert Hitzegrad im Kindergarten und wir feierten gemeinsam eine kleine Andacht. Obwohl die Kinder montags, nach einem aufregenden und anstrengenden Wochenende oft sehr unruhig und laut sind, waren sie bei der Andacht doch konzentriet und ganz gespannt, was Hände machen können.
Die große Mickeymouse-Hand beeindruckte die Kinder sehr. Gemeinsames Singen, Klatschen und Schnippen machte Spaß und zeigte, was Hände noch so alles können.

Den Höhepunkt bildete der Ostergottesdienst am 29. April 2006 im Kindergarten. Einige Großeltern unserer Kinder waren an diesem Tag auch dabei. Sie hatten große Freude daran, wie ihre Enkel und auch alle anderen Kinder mitmachten. Vorbereitete Blumen, die sich im Wasser öffnen waren wie ein kleines Wunder. Dank auch an Kai Rudl, der uns am Klavier begleitete. Die Kinder sangen die neuen Lieder, wie: die „Kerze brennt“ und „Bleibet hier“ gern mit.

Beim anschließenden Osterfrühstück, wo jeder von Herzen mit seinen Händen zugriff, ging die Osterfreude auch durch den Magen.

Gaby Stohr



Dank an Firma Grantz

Zu Weihnachten hatte der Kindergarten eine Spende der Firma Grantz, Cadenberge, erhalten. Als nun im Gewerbegebiet die neue Halle von Firma Grantz eingeweiht wurde, überbrachten auch die Kindergartenkinder ihre Glückwünsche und bedankten sich ganz herzlich für die Spende.