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Abschied aus der Kita |
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Abschied aus der Kita – Arbeit: Susanne Hadeler -Müller verlässt uns
Frau Susanne Hadeler-Müller kam am 1. August 1986 als Praktikantin frisch von der Schule, mit großem Schwung und Elan, in den Kindergarten und bezauberte die Kinder mit ihrer strahlenden Persönlichkeit. Nur mit dem Namen „Susanne“ hatten die Kleinen Probleme. Aus Susanne wurde „Sausanne“ oder nur „Sonne“. Nach dem Anerkennungsjahr wurde sie gleich fest eingestellt. Damals war der Kindergarten mit 3 Regelgruppen und einer Hortgruppe noch klein und übersichtlich. In den vielen Jahren der Zusammenarbeit hat Susanne manches Highlight mit gestaltet und immer wieder tolle Ideen gehabt, die Eltern und Kinder begeisterten.
Auch im Team hatte Susanne immer ein offenes Ohr für alle Kümmernisse und Fragen der Kolleg(Innen). Neben den tollen menschlichen Kontakten zeichnet sich Susanne durch hohe Professionalität in der pädagogischen Arbeit und Teamgeist aus. Mit Humor und Power hat sie auch manches Mal in schwierigen Situationen die gute Laune wieder hergestellt. Mit dieser Persönlichkeit füllte sie lange Jahre mit Unterbrechung (aus persönlichen Gründen) bis Ende 2010 auch die nicht leichte Position der stellvertretenden Leitung aus. In dieser Rolle ist man schnell der „Käse auf dem Sandwich“, der von oben und unten Druck bekommt. Manchmal ist der Spagat zwischen Team und Leitung und der eigenen Sichtweise eine Position zu finden auch nicht leicht.
Rückblickend kann ich als Leiterin nur sagen, dass es Susanne in den Jahren gut gelungen ist diese Rolle auszufüllen. Sie hat mich in der Weiterentwicklung der Einrichtung bis heute verantwortungsvoll unterstützt. Mir wird die gemeinsame Arbeit sehr fehlen. So eine lange Zusammenarbeit ist mit einer alten Ehe zu vergleichen. Man weiß viel voneinander und hat vieles zusammen erlebt. Neben der Arbeit und dem täglichen Stress hatten wir viel Spaß miteinander und sind ein großes Stück des Lebensweges gemeinsam gegangen. Für unser Team, die Eltern und Kinder ist Susannes Weggang ein großer Verlust. Sie hinterlässt eine Lücke, die sich so schnell nicht schließen lässt. Wir wünschen Susanne für die Aufgabe im häuslichen Betrieb und für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen.
Möge der Wind immer in ihrem Rücken sein.
Gabriele Stohr und Team
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Dank des Pastors ... |
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Susanne – die „Sonne“ im Kindergarten
Unsere Kinder gehörten zu denjenigen, die ihre Schwierigkeiten hatten mit dem Namen „Susanne“ (Frau Hadeler-Müller wäre zugegebenermaßen auch nicht einfacher gewesen …). Sie sagten immer „Ü-Sonne“. Und meinten damit vielleicht auch Susannes sonniges Gemüt. So habe ich Susanne vor fast 18 Jahren kennengelernt, zunächst als Pastor, der für den Kindergarten zuständig ist, dann auch als Vater von drei Kindergartenkindern nacheinander. Die hatten manchmal nicht nur Schwierigkeiten mit dem Namen, sondern auch mit den Trennungen von Mama und Papa am Morgen – Susanne half und hat sich liebevoll um alle gekümmert – strahlend, lächelnd und kaum nach außen hin zeigend, dass der Job im Kindergarten eben auch ziemlich anstrengend ist. Und dann noch die eigene Familie und der Betrieb. Ich kann gut verstehen, dass Susanne nun Prioritäten setzen muss – und doch war ich ziemlich geschockt, als Susanne mir sagte, dass sie kündigen würde. Der Kindergarten, die KiTa ohne Susanne? Das wird auch laufen, aber mit ihrer sonnigen Art und ihrer Hilfsbereitschaft wird sie fehlen. Auch in ihrer Hilfsbereitschaft und in ihrer Freude an gemeinsamen religionspädagogischen Projekten. So viel Kreativität und gute Ideen!
Schon oft haben wir in der KiTa das Lied von der Sonne gesungen – „Gottes Liebe ist wie die Sonne“. Ich bin dankbar dafür, dass Susanne („Ü-Sonne“) etwas von dieser Liebe über viele Jahre in unserer Einrichtung weitergegeben hat und damit manch einer kleinen „Pflanze“ zu gutem Wachstum – auch im christlichen Glauben – verholfen hat. Danke, Susanne – und bitte bewahre Dir etwas von der Sonne im Herzen und in Deiner Freundlichkeit.
„Möge Dir die Sonne viel Glanz und Wärme geben – und bis wir beide, Du und ich, uns wiedersehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand!“
Bert Hitzegrad
Susanne Hadeler-Müller wird im Gottesdienst am 17.Juli in Cadenberge feierlich verabschiedet.
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und vom "Träger" |
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Die vorstehenden Artikel von Gaby Stohr und Bert Hitzegrad beinhalten viel Gutes und Berechtigtes über Susanne Hadeler-Müller. Ich kann mich dem voll und ganz anschließen und möchte von meiner Seite nichts Weiteres hinzufügen. Außer: Meinen herzlichen Dank an Susanne für die gute, verlässliche und konstruktive Zusammenarbeit in all den Jahren. Es hat immer viel Spaß gebracht, mit Dir zusammenzuarbeiten.
Für die Zukunft in Eurem landwirtschaftlichen Betrieb wünsche ich Euch alles Gute und natürlich immer gute Erinnerungen an die St. Nicolai-Kindertagesstätte in Cadenberge.
Jürgen Stelling
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