Oh wie schön ist Panama - GD AltarNativ



Manchmal sind wir fast blind für das Wunderbare um uns herum. Altvertrautes nehmen wir nicht mehr so wahr!

Kann man nicht mal Altes verlassen und dadurch ganz neu für sich entdecken?

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise im Gottesdienst AltarNativ!

am Sonntag, 19. Juli 2015 um 18.30 Uhr in der St. Nicolai-Kirche Cadenberge



sommerliche Rezepte

Rezepte für einen gelungenen Sommertag

Viele Menschen habe ich befragt, welche Zutaten sie für einen gelungenen Sommertag mixen würden. Dazu gehören Sonnenschein, Blumen, kühle Getränke, Strand, Sand, Baden, Sport am, auf und im Wasser, draußen in der Natur sein, sich mit Freunden treffen, Urlaub, Ferien, Reisen, etc., und natürlich … Grillen. Da denkt man an Fleisch und Würstchen, jede Menge Saucen, Salate und viel Bier. Aber mir erzählte jemand von einem besonderen Grill, den sich zwei Männer für ihre Frauen ausgedacht haben, die sich für das „normale“ Grillen nicht so erwärmen können. Sie höhlten zwei Wassermelonenhälften mit einem Kugellöffel aus und steckten diese Wassermelonenkugeln mit anderem Obst auf Spieße. In die eine Wassermelonenhälfte füllten sie blaue Trauben als Kohle, als Füße dienten Karotten oder Selleriestangen. Darüber legten sie Holzspieße als Rost und darauf die Obstspieße und befestigten zum Schluss die andere Hälfte der Wassermelone mit Spießen als Deckel darüber. Mit diesem „Grill“ überraschten sie ihre Frauen. Als ich das hörte, wurde mir klar, dass für mich zu einem so richtig gelungenen Sommertag zwar auch alles oben Gesagte, aber vor allem solch eine liebevolle Phantasie gehören würde.

Amei von der Wense, Wingst

Lesen Sie, was unsere Mitmenschen an Tipps "auf Lager" haben



Nachruf für Magdalene Richters

Woran denken Sie, wenn Sie sich an Magdalene Richters erinnern?



Ehrenamtliche bei Gottesdienst AltarNativ

Wir setzen unsere Serie fort und stellen Ihnen ehrenamtliches Engagement in unserer Kirchengemeinde vor. In dieser Ausgabe laden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von „Gottesdienst AltarNativ“ zum Gottesdienst vor den Ferien unter dem Motto: „Oh, wie schön ist Panama“ ein. Zu dem Team gehören inzwischen 10-20 Personen, die sich je nach Zeit, Ideen und Aufgabe mit einbringen.

Gottesdienst AltarNativ lebt davon, dass man sich an ganz unterschiedlicher Stelle mit einbringen kann: natürlich in der Gestaltung des Gottesdienstes, bei der Moderation, bei Theaterstücken oder bei den Gebeten. Zum Gottesdienstkonzept gehört aber auch die musikalische Begleitung durch eine Band und/oder Gesangsgruppe. Und auch für das Auge soll etwas dabei sein: jedes Mal gibt es ein starkes Plakat und eine Außenwerbung bei der Kirche, wo man einfach hingucken muss. Und auch innen ist die Kirche passend zum Thema gestaltet. Erinnern Sie sich noch an die Palmen beim ersten Gottesdienst vor sechs Jahren – „Reif für die Insel“? Und schließlich darf auch das Catering nach dem Gottesdienst nicht fehlen. Ganz Fleißige bereiten immer etwas ganz Köstliches vor. Es gab sogar schon einmal Eiscreme, um die Freude am Sommer auch zu schmecken.

Übrigens: das Team sucht immer wieder engagierte Menschen, die Lust haben, den Gottesdienst auf den Weg zu bringen. Wie spannend das manchmal ist, daran erinnert Anja Loewer, die von Anfang an dabei ist.

mehr zum Thema



Konfi-Cup 2015



Bilder vom Cup

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Jahreslosung 2015

Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.
Römer 15,7

Gott hat uns alle geschaffen

Eine Grundschullehrerin fragt ihre Klasse im Religionsunterricht: „Wer von euch möchte später einmal in den Himmel kommen?“ Alle Kinder melden sich. Nur Jonas nicht. Da wendet sich die Lehrerin erstaunt an ihn und fragt: „Was ist los, Jonas, möchtest du nicht?“ Der Junge antwortet: „Natürlich will ich in den Himmel kommen? Aber doch nicht mit den Typen da!?“
Was der Witz auf flapsige Weise ausdrückt, ist im Grunde ein ernstes Problem. Die Lehrerin, jedenfalls wenn sie eine gute Lehrerin ist, wird über die Aussage von Jonas erschrocken sein. Denn die Lehrerin ist doch für alle Kinder ihrer Klasse da. Wenn schon eine gute Lehrerin über solch einen Jonas erschrocken ist, wie sehr wird dann erst Eltern das Herz bluten, wenn eines ihrer Kinder - nennen wir es wieder Jonas - erklärt: „Ralf darf nicht mehr zu unserer Familie gehören. Denn Ralf hat was Schlimmes ausgefressen. Er soll nicht mehr zu uns kommen!?“ Leider mag es hin und wieder einen Lehrer geben, der es fertigbringt, einzelne Schüler auszugrenzen und fertigzumachen. Und es kommt leider auch immer wieder vor, dass sogar Eltern mit ihren Kindern brechen, dass sie den Ralf aus ihrem Leben verbannen wollen, weil er nicht so fühlt, denkt oder handelt, wie sie es von ihm erwarten.

Aber es gibt einen, der kann das nicht. Das ist Gott. Gott hat uns alle geschaffen, den Jonas und den Ralf. Beide sollen zu seiner Familie hier auf der Erde gehören. Und beide sollen in den Himmel kommen. Woher nehmen wir dann das Recht, andere auszugrenzen?

Reinhard Ellsel
- Gemeindebrief-Redaktion



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Letzte Änderung am Freitag, 17. Juli 2015 um 00:27:13 Uhr.